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LESEPROBE SexToy Kate Sturm

LESEPROBE SexToy

Kate Sturm

Published
ISBN :
Kindle Edition
21 pages
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 About the Book 

eBook: 2.688 WörterHINWEIS:Alle Protagonisten sind volljährig, sie handeln völlig freiwillig und ohne Zwang.Inhalt:Maries Sexleben – wenn man das überhaupt so nennen kann – ist nicht besonders aufregend. Während ihres Studiums hatte sie zwar einigeMoreeBook: 2.688 WörterHINWEIS:Alle Protagonisten sind volljährig, sie handeln völlig freiwillig und ohne Zwang.Inhalt:Maries Sexleben – wenn man das überhaupt so nennen kann – ist nicht besonders aufregend. Während ihres Studiums hatte sie zwar einige One-Night-Stands und ein, zwei feste Beziehungen gehabt, die niemals lange gehalten hatten, doch nichts von all dem schien sie sexuell befriedigt zu haben. Nicht einmal die kurzweilige Liaison mit ihrem Professor.Nachts träumt sie immer häufiger von wilden GangBangPartys, in denen sie die Hauptrolle spielt, doch den Mut dazu, ihren Traum auch umzusetzen, hatte sie bisher noch nicht aufgebracht. Als sie eines Tages durch Zufall in einer renommierten Zeitschrift auf eine mysteriöse Anzeige einer ihr unbekannten Agentur stößt, die angeblich jede Frauenfantasie wahr werden lässt, entschließt sie sich, dort ihre ganz spezielle Fantasie zu buchen. Der Vertrag, den sie mit der Agentur abschließt, besagt, dass innerhalb einer Frist von drei Wochen ihre gebuchte Fantasie umgesetzt wird. Um die Show realistischer zu gestalten, wird dem Kunden nicht verraten, wann [und vor allem wo!] dieser Zeitpunkt eintrifft.Und so wartet nun Marie sehnsüchtig darauf, endlich ihren GangBangTraum wahr werden zu lassen...Leseprobe:Als Marie mit rasendem Herzschlag vor der hohen, modernen Glasschiebetür stand, die in den Salon führte, atmete sie noch einmal tief durch. Sie fühlte, wie ihr das Adrenalin durch den Körper schoss. Sie spähte in den Raum hinein, und beobachtete das Geschehen im Inneren. Zig gut gekleidete Männer saßen auf mehreren Sofas verteilt und unterhielten sich angeregt miteinander. Sie alberten herum. Schienen sich über irgendetwas zu amüsieren. Wohl über sie und den bevorstehenden Fi*k, schoss es ihr durch den Kopf. Sie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg. Doch war es nicht zu spät, sich wie ein albernes, kleines Schulmädchen zu genieren? Spätestens jetzt? Marie rang mit sich. In ihr tobten die unterschiedlichsten Gefühle. Schossen ihr wie kleine Blitze durchs Gehirn, betäubten ihren Verstand, der sie noch im letzten Moment davon zu überzeugen versuchte, schnell das Weite zu suchen. Doch war es nicht genau das, was sie wollte, was sie sich seit langem schon gewünscht hatte? Ja, genau das war es. Und nein, sie wollte nicht zurück. Sie würde nicht kneifen.Unbewusst wich sie zwei Schritte zurück, als er auf die Glastür zukam. Mit einer schnellen Handbewegung hatte er sie aufgeschoben. Und dann trennte sie nichts mehr von der wilden, sexhungrigen Horde Männer, die sie mit gierigen Blicken anstarrte.Damian sah auf die zierliche, junge Frau herab, berührte mit seinen Fingern ihre Wangen, glitt langsam mit seinen Händen über ihren Nacken und strich ihr dann zärtlich die Träger von den Schultern. Ihr Seidenkleid rutschte entlang ihres Körpers hinab zum Boden und bauschte sich um ihre Knöchel.Knie dich nieder, Marie., sagte er mit rauer, kehliger Stimme.Wie ein willenloses Tier ließ sie sich augenblicklich auf allen vieren vor ihm nieder und senkte den Blick. Sie schloss ihre Augen für einen kurzen Moment, dann schlug sie sie wieder auf und sah zwischen seinen Beinen hindurch in den Raum hinein. Die Hälfte der Männer hatte sich bereits erhoben.Wirst du uns gehorchen?, fragte er mit heiserer Stimme.Ja, Sir., erwiderte sie leise.O mein Gott...